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Hallo werte Besucherin werter Besucher dieser Internetseite,

Sie sind sicher beim lesen dieser Internetadresse über die schöne Jüdin neugierig geworden und wollen nun wissen was dahinter steckt, wer ist sie und wo lebt diese Frau?

Bei der schönen Jüdin handelt es sich um eine Romanfigur den Linzer Franziskaner Pater Petrus Sinzig der dieses Werk 1927 veröffentlichte.

Der historische Roman, der in der Mitte des 16. Jahrhunderts in Linz am Rhein, zur Zeit des Reformationsstreits spielt, erzählt die Geschichte von der Liebe des Christen Jost Kastenholz zur schönen Jüdin Rachel.

Die Geschichte dieses Romans ist so interessant, dass sie bereits in den 50ziger Jahren als Bühnenstück in Linz uraufgeführt wurde. Daneben spielt das, ebenfalls von einem bekannten Sohn der Stadt Linz, Tilmann Joel, gestiftete Marienaltarbild eine wichtige Rolle.

Ohne weitschweifig zu sein werden in dem Roman noch weitere interessante Begebenheiten zur Stadtgeschichte (z. Bsp. Kaiserberg) erzählt.

Wie bereits oben erwähnt, ist der Roman 1927 erstmals erschienen unter dem Titel

„Die schöne Jüdin“ und dann, bedingt durch die politischen Verhältnisse in Deutschland, in „Sturm am Rhein“ abgeändert worden.

Nach Rücksprache mit dem Verlag darf ich es wieder unter dem ursprünglichen Titel „Die schöne Jüdin“ erneut herausgeben. Zudem habe ich in Erweiterung zur Erstauflage den Roman mit einigen Bildern ergänzt. Mehr darüber auf der Seite „Das Buch“.

Aber nun zu mir, wie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?

Nun, es war im Herbst 1999 als mir meine Mutter den Roman „Sturm am Rhein“ als fotokopiertes Werk und dann auch noch in der alten deutschen Schrift zum lesen gab.

Zur gleichen Zeit machten sich meine Frau und ich mir schon Gedanken was wir meinem Bruder, im Mai 2000, zum 50. Geburtstag schenken könnten.

Da ich, als gebürtige Linzer, dort aufgewachsen inzwischen jedoch auf der Linzer Höhe wohnend, mich schon immer für die Historie meiner Heimatstadt interessiert habe war für mich klar, dieses Buch wird in unsere heutige lateinischen Schreibweise übersetzt und meinem Bruder geschenkt.

Mit der Unterstützung meiner Frau habe ich in vielen Stunden das Buch übersetzt. Ein Hauptproblem war, dass die Kopien manchmal etwas verwischt -und damit schwer lesbar- waren und das sowohl die Ausdrucksweise als auch die Orthographie sich teilweise stark von der heute gepflegten Sprach- und Schreibkonvention unterschieden. Wir haben bei der Neuauflage aber auch darauf geachtet, dass die sprachliche Ursprünglichkeit und Originalität erhalten blieb.

Während der Übersetzungsphase kam mir der Gedanke doch dieses Buch wieder der „Allgemeinheit“ zu gänglich zumachen. Nachdem ich den Verlag ( Butzon & Bercker in Kevelar) herausgefunden und ihn auf eine erneute Herausgabe angesprochen hatte, stand mit der Zusage des Verlages bald nichts mehr im Wege.

Bevor ich die ganze Sache anging holte ich mir erst einmal Ratschlag bei einem Fachmann, den fand ich in Herrn Heiner Strauß. Er hatte schon einige Bildbände über die Gemeinde St. Katharinen und deren Orte sowie auch federführend bei der Erstellung des Fest- und Heimatbuches zu 750 Jahrfeier der Gemeinde St. Katharinen mit gewirkt. Daneben schreibt er auch jedes Jahr historische Artikel über die Gemeinde St. Katharinen im Heimatjahrbuch des Landkreises Neuwied.

In einem guten Bekannten der als Fotomeister in Siegburg tätig ist Fritz Funke Foto, Siegburg fand ich jemanden der das Titelbild und auch einige andere Abbildungen fototechnisch ins Rechte Licht rückte. Mit Fotos fand ich auch eine Hilfe des Stadtarchivs in Linz , dem Landschaftsverband Rheinland in Bonn sowie dem Fotojournalisten H.J. Röder aus Unkel. Drucktechnisch hatte ich dann zum Schluss mit der Grafik & Satz Druckerei Bert& Jörg Rahm in Asbach den richtigen Partner gefunden.

Ein besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle, dem leider am 04. April 2003 im Alter von 72 Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommenen, Linzer Heimatdichter- und Historiker Adalbert N. Schmitz sagen. Er hat mir gestattet sein herrliches Bild über die Linzer Stadtgeschichte als Titelbild für diesen Roman und die damit verbundenen Werbemaßnahmen zu nutzen.

Nachdem ich dann in Linz verschiedene Sponsoren, sowohl aus der Geschäfts- und Finanzwelt als auch aus dem privaten Bereich für das Buch gefunden hatte und auch die Tourist Information der Stadt Linz, in Persona Herr Thomas Herchbach, mir bei der Veröffentlichung behilflich war, wird das Buch seit dem 02. Dezember 2004 in Linz bei der Bücherstube Kill am Buttermarkt zum Preis von 13,90 Euro verkauft.

Zum Schluss noch etwas ganz persönliches.

Ich möchte mich bei all denjenigen bedanken die mich bei der Arbeit zu diesem Buch unterstützt und auch ermutigt haben das Buch fertig zu stellen.

 

 

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